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Pressegespräch BuK.li 2026

Foto: Kleine Zeitung/Dorit Burgsteiner

Welche Ausbildung passt zu mir? Welche Karrierechancen gibt es in der Region? Antworten darauf liefert die BuK.li 2026 mit zahlreichen Betrieben, Schulen und Beratungseinrichtungen aus dem Bezirk Liezen. Jugendliche, Eltern und Interessierte erhalten die Möglichkeit, Berufe kennenzulernen, Kontakte zu knüpfen und Zukunftsperspektiven direkt vor der Haustür zu entdecken.

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Die Rahmenbedingungen am Arbeitsmarkt zeigen deutlich das vorhandene Potenzial: Im Jahr 2025 standen durchschnittlich 29 Lehrstellensuchenden 241 offene Lehrstellen gegenüber. „Besonders gefragt sind Fachkräfte in den Bereichen Handel, Metall- und Elektrotechnik sowie Tourismus. Gleichzeitig unterstützt das AMS Jugendliche mit zahlreichen Angeboten von Berufsorientierung über Praktika bis hin zu Ausbildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen, berichtet Brigitte Wasmer, AMS Geschäftsstellenleiterin.

Wie jedes Jahr plädieren die Veranstalter, dass die Eltern mit den Kindern die Messe gemeinsam besuchen. „Sie haben positiven Einfluss auf ihre Kinder und sind ein wichtiger Faktor in der Berufsfindung. Wichtig ist für die Kinder da zu sein und sie in ihrer Berufsfindung zu unterstützen. Egal ob sie eine Lehre oder eine weiterführende Schule besuchen", ist Waltraud Huber-Köberl, welche die Bildungsregion Liezen leitet, sicher

Ebenfalls essenziell sei es, die BuK.li früh genug zu besuchen. Nicht erst in der vierten Klasse, wenn es die Zeit knapp wird, sondern man beginnt am besten in der dritten Klasse. „Den richtigen Weg zu finden, dauert seine Zeit. „Mit der Messe könne man in Sachen Berufsorientierung schon viel abdecken, so Kathrin Härtel, Berufsfindungsbegleiterin der Volkswirtschaftlichen Gesellschaft.

Egon Hierzegger, Obmann der Wirtschaftskammer-Regionalstelle Ennstal/Salzkammergut, fügt hinzu: „Jugendliche sollen sich trauen und vor Ort die ausstellenden Betriebe alles fragen, was sie an den Berufen interessiert. Durch die KI wird sich in Zukunft die Frage stellen, welche Berufe oder Tätigkeiten es künftig noch gibt und welche nicht mehr. Für Eltern ist es hier oft schwierig sich ein Bild zu machen – hier können die Aussteller mitwirken."

„Finanzbildung, Berufsorientierung und Zukunftsplanung gehören für uns eng zusammen. Junge Menschen sollen frühzeitig die Möglichkeit bekommen, sich mit ihrer persönlichen und beruflichen Zukunft auseinanderzusetzen und fundierte Entscheidungen zu treffen. Genau hier setzt auch die BuK.li an. Als Steiermärkische Sparkasse ist es uns daher ein großes Anliegen, diese Initiative zu unterstützen und damit einen Beitrag zu mehr Orientierung, Chancengerechtigkeit und Selbstbestimmung junger Menschen zu leisten“, ergänzt Petra Frewein von der Steiermärkischen Sparkasse.

„Unser Ziel ist es, jungen Menschen in der Region möglichst vielfältige Bildungs- und Entwicklungsperspektiven zu eröffnen – unabhängig davon, wo sie wohnen oder aus welchem Umfeld sie kommen. Dafür braucht es gut abgestimmte Angebote und eine enge Zusammenarbeit zwischen Bildungseinrichtungen, Wirtschaft und Region. Gleichzeitig möchten wir Bildungswege noch stärker in der Region sichtbar und zugänglich machen. Ein wichtiger Schritt in diese Richtung ist auch das Thema ‚Studieren in der Region. Damit wollen wir jungen Menschen zusätzliche Perspektiven eröffnen und zeigen, dass hochwertige Bildung und persönliche Weiterentwicklung auch in der Region möglich sind“, erklärt Sigrun Voitle vom RML.

 

Studieren in der Region

Mit "Studieren in der Region" werden neue Möglichkeiten geschaffen, akademische Bildung stärker mit der Region zu verbinden. Junge Menschen sollen dadurch zusätzliche Bildungswege kennenlernen und diese möglichst wohnortnah nutzen können. Gleichzeitig ist es eine Chance, Qualifikation und regionale Entwicklung miteinander zu verbinden.

Nähere Infos unter Studieren in der Region - Campus02.at